„Sechse kommen durch die ganze Welt“


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Eine Frage für Kenner: In welchem Märchen der Brüder Grimm kommt ein Mann vor, der mit dem Pusten aus einem Nasenloch sieben Windmühlen antreibt? Hätten Sie’s gewusst? Die richtige Antwort: „Sechse kommen durch die ganze Welt“. In einer Fassung als Puppenspiel zeigt das Staatstheater Meiningen die Geschichte über Teamgeist und Gerechtigkeit für Kinder ab 5 Jahren gleich zweimal im Januar in den Kammerspielen: am 07.01. sowie am 14.01., jeweils ab 15.00 Uhr. Im Anschluss an die ca. 50-minütigen Vorstellungen sind die kleinen und großen Zuschauer herzlich eingeladen, gemeinsam mit Mitarbeitern des Jungen Staatstheaters Windmühlen zu basteln – ganz wie im Märchen.

Im Grimm‘schen Märchen „Sechse kommen durch die ganze Welt“ erhält ein Mann vom König ungerechten Lohn. Da er das nicht auf sich sitzen lassen möchte, zieht er auf der Suche nach Mitstreitern durch die Welt, um dem König gehörig seine Meinung zu sagen. In der Tat finden sich Männer, jeder einzelne mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit ausgestattet. „In diesem Stück geht es nicht nur um Gerechtigkeit, sondern auch um Teamgeist“, so Puppenspieler Falk Pieter Ulke. „Sechse schaffen, was einer allein nicht schaffen kann. Die Adaption auf das Grimm,sche Märchen haben wir mit viel Spielspaß und Clownerie gewürzt. Und was lernen die Kinder? Die Gerechtigkeit siegt, märchenhaft.“


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Karten für die beiden Vorstellungen sind noch an der Theaterkasse (03693-451222) oder über die Internetseite des Theaters (www.staatstheater-meiningen.de) erhältlich.

Text: Staatstheater Meiningen; Foto: Szenenfoto aus „Sechse kommen durch die ganze Welt“ mit Puppenspieler Falk P. Ulke. (Foto: Foto Ed)