Industriestandort Oberzentrum Südthüringen zeigt Stärke: Arbeitsplätze gesichert, internationale Perspektiven eröffnet

Die erfolgreiche übertragende Sanierung des Industrieunternehmens ALVÁRIS Profile Systems und der vollständige Erhalt des Produktionsstandorts in Suhl senden ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Oberzentrums Südthüringen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird deutlich, dass der Industriestandort Südthüringen auf einer soliden Basis steht.

„Die Sicherung des Standorts Suhl und der dortigen Arbeitsplätze ist aus unserer Sicht ein starkes Zeichen für die industrielle Stabilität und Zukunftsfähigkeit des Oberzentrums Südthüringen. Solche Entwicklungen zeigen, dass der Standort auch in Transformationsphasen für produzierende Unternehmen tragfähig bleibt“, sagt Alexander Brodführer, Bürgermeister der Stadt Schleusingen und Vorsitzender der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Oberzentrum Südthüringen.

Mit dem Fortbestand des Unternehmens bleiben qualifizierte Arbeitsplätze in der Region erhalten. Für Mit dem Fortbestand des Unternehmens bleiben qualifizierte Arbeitsplätze in der Region erhalten. Für das Oberzentrum ist die Sicherung industrieller Beschäftigung ein zentraler Faktor für Stabilität, Fachkräftebindung und regionale Wertschöpfung. Mittelständische Industrieunternehmen wie ALVÁRIS prägen das industrielle Profil der Region und leisten einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus unterstreicht die Beteiligung eines internationalen Industriepartners die Wettbewerbsfähigkeit der Region und belegt deren Attraktivität für industrielle Kooperationen auf internationaler Ebene.Oberzentrum ist die Sicherung industrieller Beschäftigung ein zentraler Faktor für Stabilität, Fachkräftebindung und regionale Wertschöpfung. Mittelständische Industrieunternehmen wie ALVÁRIS prägen das industrielle Profil der Region und leisten einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus unterstreicht die Beteiligung eines internationalen Industriepartners die Wettbewerbsfähigkeit der Region und belegt deren Attraktivität für industrielle Kooperationen auf internationaler Ebene.

Die Sanierung von ALVÁRIS Profile Systems

Die ALVÁRIS Profile Systems wurde seit September 2025 im Rahmen einer angestrebten, übertragenden Sanierung restrukturiert. Bereits nach drei Monaten konnte der Geschäftsbetrieb zum 01.12.2025 planmäßig an neue Eigentümer übergeben werden. Das Erwerberkonzept sieht den vollständigen Erhalt aller Arbeitsplätze, den Fortbestand des Standorts Suhl sowie die uneingeschränkte Weiterführung des Leistungsangebotes vor.

Erworben wurde das Unternehmen von einem Investorenteam bestehend aus dem bisherigen Geschäftsführer, Herrn Dr. Markus Feil sowie Herrn Giuseppe Rubbiani, Eigentümer der italienischen Gesellschaft GIERRE S.P.A. bzw. Gründer und Gesellschafter der Industriegruppe DIERRE Group S.P.A.

Mit dem Fortbestand des Unternehmens bleiben qualifizierte Arbeitsplätze in der Region erhalten. Für Mit dem Fortbestand des Unternehmens bleiben qualifizierte Arbeitsplätze in der Region erhalten. Für das Oberzentrum ist die Sicherung industrieller Beschäftigung ein zentraler Faktor für Stabilität, Fachkräftebindung und regionale Wertschöpfung. Mittelständische Industrieunternehmen wie ALVÁRIS prägen das industrielle Profil der Region und leisten einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus unterstreicht die Beteiligung eines internationalen Industriepartners die Wettbewerbsfähigkeit der Region und belegt deren Attraktivität für industrielle Kooperationen auf internationaler Ebene.Oberzentrum ist die Sicherung industrieller Beschäftigung ein zentraler Faktor für Stabilität, Fachkräftebindung und regionale Wertschöpfung. Mittelständische Industrieunternehmen wie ALVÁRIS prägen das industrielle Profil der Region und leisten einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus unterstreicht die Beteiligung eines internationalen Industriepartners die Wettbewerbsfähigkeit der Region und belegt deren Attraktivität für industrielle Kooperationen auf internationaler Ebene.

Hintergrund zur KAG
In der KAG arbeiten die Bürgermeister der vier Städte Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis zusammen. Gemeinsam werden Themen vorangetrieben, Synergien genutzt und Wissen ausgetauscht. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Regionale Entwicklungskonzept aus dem Jahr 2021 sowie das Strategische Regionale Entwicklungskonzept Oberzentrum Südthüringen aus 2024. Die dort aufgezeigten Stärken zu stärken und weiterzuentwickeln ist Aufgabe der KAG. Näheres finden Sie auf der Website des Oberzentrums eingesehen werden: www.oberzentrum-suedthueringen.de.

Aus Sicht der KAG Oberzentrum Südthüringen bestätigt die Entwicklung die industrielle Stärke des Oberzentrums Südthüringen. Die Sicherung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen am Standort Suhl zeigt, dass Südthüringen auch in Transformationsphasen ein belastbarer Industrieraum ist. Die KAG wird diesen Weg weiter begleiten und sich dafür einsetzen, stabile Rahmenbedingungen für Unternehmen und industrielle Entwicklung im Oberzentrum zu sichern.

Der zügige Abschluss der Sanierung von ALVÁRIS innerhalb weniger Monate verdeutlicht zugleich die Fähigkeit des industriellen Mittelstands in Südthüringen, auch schwierige Phasen erfolgreich zu meistern. Die enge Zusammenarbeit von Management, Belegschaft, Kunden und Partnern hat gezeigt, dass industrielle Strukturen am Standort auch unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich weiterentwickelt werden können.

Text: KOMMUNALE ARBEITSGEMEINSCHAFT „OBERZENTRUM SÜDTHÜRINGEN“
Foto: ALVÁRIS ist u. a. spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Gestellbau aus Aluminiumprofilen sowie kundenspezifische Arbeitsplatz- und Intralogistiklösungen (www.alvaris.com). Das Produktspektrum wird international vertrieben. Die Firma hat ihren Sitz im Gewerbegebiet auf dem „Friedberg“. Während der gesamten Sanierungsphase konnte der Geschäftsbetrieb am Standort Suhl uneingeschränkt aufrechterhalten werden.
Foto:: René Kellermann